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28.09. Lake Louise bei Kaiserwetter

Für den heutigen Tag stand der Lake Louise auf dem Plan, ein „must have“ bei jeder Reise in die Rockies. Um dem ganzen Japanertrubel aus dem Weg zu gehen, waren wir bereits um 9 Uhr am See – ruhig und unschuldig lag er zwischen den zahlreichen Dreitausendern. Der Auslöser am Foto stand nicht mehr still, die Berge spiegelten sich im See wie man es nur selten sieht.

Unser Ziel des heutigen Tages war eine Wanderung entlang des Sees hinauf zum Tea-House (2200m). Der See liegt auf 1730m; so hatten wir einige Höhenmeter zu bewältigen – aber in solch einem Panorama und Sonne pur war dies kein Problem.

Nach dem Abstieg genossen wir noch etwas die Sonne vor dem majestätischen Fairmont Hotel und gingen dann noch weiter zum Moraine Lake.

Der Moraine Lake liegt etwa gleich schön, ebenfalls mit zahlreichen Bergspitzen umzingelt und einem türkisfarbenen Wasser. Da wir von der Wanderung doch etwas ausgepowert waren, hielten wir uns nur kurz auf.

Nach einem Abstecher ins Visitor Center und ein paar Einkäufen ging es zurück auf den Campground. Und jetzt ist Schluss für heute, denn der Fisch muss auf den Grill



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15.09.-17.09. Pacific-Rim Nationalpark

Nachdem wir nun einige Tage nur auf einfachen Campingplätzen ohne Internet hatten gibt es hier nun eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage.

Am 15.09.2015 ging es nach dem Frühstück Richtung Tofino, eine Strecke von etwa 300 km. Wir hatten nicht vor die ganze Strecke an einem Tag zurückzulegen, sondern legten einige Stopps unterwegs ein. Nachdem wir noch einige Einkäufe in Ducan tätigten, war unser nächster Halt bei den Little Qualicum Falls im gleichnamigen Provincial Park.

Bevor wir unseren Campingplatz am Sproat Lake bezogen, legten wir noch einen Stopp bei „Cathedral Grove“ im MacMillan Provincial Park ein. Dort stehen mächtige Douglasien, welche bis zu 800 Jahre alt sind.

Der heutige Campground ist sehr einfach, quasi nur Stellplätze ohne Strom und Wasser. Am Eingang wird gleich darauf hingewiesen, dass diesen Monat hier bereits Bären unterwegs waren.

Nach einer saudunklen Nacht im Bärengebiet, fuhren wir am 16.09.2015 nach dem Frühstück die letzte Etappe zum Pacific Rim National Park. Der erste Stopp war Ucluelet, dort hatten wir die erste Begegnung mit dem Regenwald. Bäume, welche mit großen Matten von Moos bewachsen sind, Flechten von den Bäumen hängen und ein Baumchaos im Wald herrscht – das ist Regenwald. Ein schöner Trail führte uns der Küste entlang zum Leuchtturm und durch den Regenwald. Wir hatten dabei sehr schöne Ausblicke auf den Pazifik und konnten auch kurz einen Seelöwen beobachten.

Nach Ucluelet fuhren wir etwa 20km nach Norden und quartierten uns auf dem Campingplatz „Green Point Campground“ direkt am Long Beach ein. Als unser Camper richtig geparkt und ausgerichtet war machten wir noch einen Spaziergang zum Strand. Eigentlich wollten wir bei den „Sea lion rocks“ Seelöwen beobachten.  Leider haben wir dort keine gesichtet. Allerdings haben wir einen toten Hai am Strand gefunden.

Der Morgen vom 17.09.2015 begann mit einem Spaziergang durch Tofino, ein Fischerörtchen am nördlichen Zipfel des Nationalparks. Von Tofino starten viele Urlauber ihre Whale- oder Bear-Watching-Tour. Das Mittagessen haben wir in einem der wenigen Restaurants mit Meerblick genossen. Es gab natürlich Fisch.

Am Nachmittag sind wir bereits wieder nach Süden aufgebrochen und haben noch einen Strandspaziergang am Chesterman Beach gemacht, bevor wir die Westküste von Vancouver Island wieder Richtung Osten verlassen haben. Am Kennedy Lake haben wir noch einen kurzen Kaffeestop eingelegt bevor wir dann 35 km später am Sproat Lake angekommen sind. Abendbrot am Lagerfeuer am Sproat Lake – nach einem Tag im Pacific Rim N.P. sind wir nun wieder am selben Campingplatz wie zwei Nächte zuvor. 



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14.09.2015 Whalewatching

Ort: Victoria

Wetter: morgens bewölkt, mittags sonnig

Um 09:10 wurden wir direkt in unserem herrlich gelegenen RV-Park zum Whalewatching abgeholt. Nach einer kleinen Einweisung ging es dann vom Hafen in Victoria mit dem 12-Personen fassenden Boot on Tour. Während der Fahrt saßen wir im Inneren des Bootes. Bereits im Hafen haben wir einen Seelöwen in nächster Nähe gesichtet. Weitere konnten wir während der Fahrt noch aus der Ferne beobachten. Am Ziel unserer Fahrt gingen wir alle nach draußen, um nach Walen Ausschau zu halten. Nach kurzer Zeit entdeckten wir eine Orca-Familie, die wir längere Zeit verfolgten.  Umso mehr sich die Orcas zeigten, umso lauter war das Raunen auf unserem Boot. Ein Sprung des Walmännchens sowie das „Männchenmachen“ waren die Höhepunkte unserer Beobachtungen der Orcas.

Nach einiger Zeit wechselten wir den Standort, um weitere Wale zu sichten. Wir hatten Glück und entdeckten eine Fontäne in der Ferne. Unser Kapitän steuerte direkt auf den Wal zu, wobei er immer darauf bedacht war, den Wal nicht zu stören.  Es war ein Buckelwal, der sich mit schönen Auf- und Niederbewegungen durch das Wasser bewegte. Als Höhepunkt zeigte er uns noch seine majestätische Heckflosse. Leider haben wir daraus gelernt, dass er dann wohl tiefer abtaucht. Denn nun war er für mehrere Minuten nicht mehr zu sehen. Diese Beobachtungen durften wir noch weitere 2mal machen, bevor es dann nach Victoria zurückging. Auf dem Rückweg konnten wir noch mehrere Delphine beobachten. Insgesamt legten wir über 90 km auf dem Wasser zurück.

Nach der 3,5 stündigen Tour erkundeten wir noch die Altstadt von Victoria. Mit dem Wassertaxi ging es sodann zurück zum RV-Park.



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12.09.2015 Hike and Bike in Vancouver

Ort: Vancouver

Wetter: strahlend blauer Himmel (24°C)

Nach einem sehr guten Frühstück sind wir mit dem Bus Richtung China Town aufgebrochen. Ein kleiner Spaziergang führte uns vorbei an zahlreichen komischer Gestalten nach Gastown, der Altstadt von Vancouver. In Gastown steht die erste dampfbetriebene Uhr der Welt und die Stadt zeigt sich hier von der besten Seite.

Vor dem Mittagessen ging es in die Höhe, auf den 167 m hohen „Lookout“ des Harbour Centre und wir genossen dort einen wunderbaren Ausblick über die Metropole. Zum „Canada Place“, welcher zur Weltausstellung 1986 erbaut wurde, ging unsere Stadttour weiter. Am Canada Place, dem Wahrzeichen der Stadt, war jede Menge los – zwei Kreuzfahrtschiffe haben hier angelegt und auch sonst waren wir nun direkt im Hotspot der Touristen angelangt.

Unsere Füße waren bereits Plattfüße und der Stanley Park, die grüne Lunge der Stadt, stand eigentlich auch noch auf dem Programm. So kam es uns doch grad gelegen, dass an der nächsten Hausecke ein Fahrradverleih kam. Kurzer Hand entschlossen wir uns bei der netten Beraterin aus Freiburg Fahrräder zur Erkundung des Park zu mieten.

Der ganze Park ist mit getrennten Rad- und Fußwegen durchzogen, sodass Fußgänger und Radfahrer gut aneinander vorbei kommen. Unsere Tour führte uns dann zu den weltbekannten Totempfählen, von wo man nicht nur die Totems der Nordwestindianerstämme bestaunen kann, sondern auch einen wunderbaren Blick auf die Skyline hat.

Nach Erkundung des Parks ging es Richtung Hotel und am Abend genossen wir noch den herrlichen „English Bay Beach“, welcher nur etwa 100m von unserem Hotel entfernt lag.

Am Sonntag übernehmen wir unser Wohnmobil und dann gehts weiter auf unserer Reise nach Vancouver Island. Wir wissen noch nicht, ob wir die nächsten Tage WLAN haben und euch Neuigkeiten senden können.



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11.09.2015 Edelweiss fliegt uns nach Kanada

Ort: Zürich-Vancouver

Wetter: strahlend blauer Himmel und warm in Vancouver

Rindergeschnetzeltes mit Kartoffelstock, Eis von Mövenpick, Bündnerfleisch und jede Menge zu trinken machten unseren Flug mit Edelweiss, einer Swiss Tochter, sehr angenehm.

In Vancouver wurden wir mit blauem Himmel, Sonnenschein und einer Zeitverschiebung von 9h begrüßt. In Westkanda steht man erst auf wenn in Deutschland schon der vier Uhr Kaffee getrunken wurde.

Unser Hotel (Best Western Plus Sands) liegt direkt in der Nähe des Stanley Parks, so gings am Abend noch in den Park und an den Strand. Nach einem kräftigen Burger vielen wir todmüde ins Bett.



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Kanada wir kommen

Die Koffer sind noch leer, die Dinge sind auf dem Tisch gerichtet, bald gehts los.

Am Freitag 11.09. 13.55 Uhr hebt der Flieger in Zürich und landet nach 10h 40min um 14.55 in Vancouver.




Grüße aus Oslo

Der Urlaub neigt sich so langsam dem Ende zu und leider haben wir euch nur selten berichten können. Die Erklärung ist denkbar einfach, in Norwegen befinden sich die besten Stellplätz mitten in der Natur und da gibt es halt kein Internet – was für uns aber auch nicht so schlimm war.

 

Da unser Stellplatz mitten in Oslo auch Wlan hat, wollen wir wieder etwas berichten.

 

Nach unserem letzten Blogeintrag sind wir am nächsten Tag direkt an den Gletschermund gewandert, anschließend ging es mit der Fähre durch den imposanten Geirangerfjord und wir landeten zwei Tage später in Alesund. Alesund zählt hier mit 35000 Einwohner schon als Großstadt. Mit den Wanderschuhen gings auf den höchsten Berg, wo wir eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt genossen haben. Unseren nächsten Stellplatz hatten wir direkt am Fjord gefunden; auf Grund des starken Windes hatten wir uns dort nach dem Grillen in das Womi verzogen... doch dann, was ist das, eine große Fischflosse – Flipper!? Ja, da schwammen doch direkt vor unserem Womi Delphine vorbei.

 

Tags darauf ging es zur spektakulärsten Serpentinenstraße von Norwegen, dem Trollstigen, wonach wir dann den nördlichsten Punkt unserer Reise in Andalsnes erreicht hatten. Vom Norden ging es über Dombas und Lillehammer nach Oslo.




Norwegen - Teil 1

Am Sonntag sind wir nach anstrengender Fahrt und 1375 km um 19 Uhr als erstes Fahrzeug unserer Fähre in Norwegen angekommen, noch kurz einen Campingplatz gesucht und dann ging es schlafen. Die Tour führte uns weiter über die Hardanger Vidda mit seiner bezaubernden Landschaft, leider hat sich uns keines der 40.000 Rentiere gezeigt welche hier leben sollen.

Zahlreiche gigantische Wasserfälle, Tunnelerlebnisse (Schaafe im Tunnel, Kreisverkehr im Tunnel...) geniale Stellplätze direkt am See oder am Fjord führten uns dann nach Bergen. In Bergen haben wir die Stadt mit dem Fahrrad erkundet, nicht nur mit dem Wetter hatten wir Glück sondern Abends durften wir noch etliche alte Schiffe bestaunen die sich für vier Tage in Bergen zu einem Festival trafen.

Jetzt sind wir nun wieder einmal auf einem Campingplatz welcher auch über Wlan verfügt und entlich gibt es denn lang ersehnten ersten Blog-Eintrag.

Morgen wollen wir den größten Gletscher auf dem europäischen Festland erkunden.

Viele Grüße vom Jostedalsbreen 



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Dienstag, 7. August 2012 - Chiang Mai - Ko Samui

Der letzte Abschnitt unserer Rundreise durch Thailand begann heute um 11.45 Uhr mit der Landung in Ko Samui. Heute in der Früh um 5:30 Uhr wurden wir in unserem Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Mit Bangkok Air flogen wir nach Bangkok und dann weiter nach Ko Samui, nach zwei Frühstück landeten wir dann dort um 11:45 Uhr.

Am Airport wartete schon der nächste Chauffeur mit seinem Schild „Mrs Kathrin Asal“, welcher uns dann zum Hotel Island Resort am Chaweng Beach brachte. So war es, dass wir bereits um kurz nach 12:30 Uhr am Beach, bzw. am Pool lagen.

Abends wird’s natürlich hier auch dunkel, aber heute Abend sogar noch etwas mehr, es gab einen Stromausfall. Eigentlich waren wir ganz froh darüber, denn sonst hätten wir unsere Stirnlampe umsonst mitgenommen.

Dies wird wohl für die nächsten Tage der letzte Bericht sein oder wollt ihr jeden Tag lesen wie toll es hier ist?

Das Wasser könnt ihr ganz einfach zuhause nach stellen, einfach warmes angenehmes Wasser in die Badewanne laufen lassen bis das Wasser am Schienbein steht. Das Wasser hier ist enorm warm, unseres Erachtens zu warm, der Ozean bringt keine Abkühlung dafür ist dann der Pool da und Wellen gibt es auch keine und die ersten 100m geht das Wasser nicht bis zum Knie, eben wie in einer Badewanne.




6. August 2012 - Chiang Mai

Wetter: Bedeckt

Unser letzter Tag in Chiang Mai und zum Abschluss noch zu einem ganz besonderen Geburtstag gekommen.

Wir haben uns erneut einen Roller für THB 150,- (ca. € 4,20) gemietet und sind zum Zoo gedüst. Dieser Zoo ist ein ganz besonderer, er beherbergt drei Pandabären. In China gibt es noch etwa 450 Pandas und 35 weitere leben in Zoos auf der ganzen Welt. Der einzige Panda in Deutschland lebt in Berlin und in Thailand gibt es eben diese drei. Nicht nur Steffi hat heute Geburtstag, sondern auch Chuang Chuang, ein 12 Jahre alter Panda, wir durften sogar zusehen wie er an seiner Geburtstagstorte lutschte.

Später haben wir uns noch mit Matthias getroffen und seine Bleibe etwas außerhalb der Altstadt besucht.

Anschließend ging es auf den Wahriot-Market und dann kam der Höhepunkt des Tages – ein echtes Schnitzel.

Achja, Wurstsalat gibt’s hier keinen, wir lassen uns aber zuhause gerne einladen. Einladungen dürfen gerne bei den Kommentaren veröffentlicht werden *** grins ***




Freitag, 3. August 2012 - Chiang Mai

Für heute war wieder eine geführte Tour mit dem Mini-Van gebucht. Heute ging es zum Doi Inthanon (2565m), dem höchsten Berg von Thailand. Leider war das Wetter auf dem Höchsten eher bescheiden, stürmisch und regnerisch.

Die Tour führte weiter zu einem Einheimischen-Dorf und zwei Wasserfällen. Auf dem Heimweg kreuzte noch eine etwa 1,5m lange Schlange unseren Weg, zum Glück saßen wir im Auto. Nett war, dass auf der Tour die gleichen Wiener dabei waren, welche wir bereits bei den Elefanten kennengelernt haben. Diese wollen morgen mit dem Auto auf einen 2-Tages-Trip nach Chiang Rai starten und fragten uns, ob wir mit wollen.

Wir treffen uns nun mit den Wienern und schauen dann mal wo die Reise hin gehen wird.




01. August 2012 - Chiang Mai

Damit wir zu hause noch etwas zu erzählen haben sollen heute einige Bilder reichen.

Denn gleich gehts auch mit Matthias und Helmut zu einem Thai-Restaurant.




Montag, 31. Juli 2012, Chiang Mai

Wetter: leicht bedeckt, angenehme Temperaturen

Nachdem wir das bislang beste Frühstück in unserem Urlaub genossen, führten wir unsere Erkundungstour vom letzten Abend fort. Auf dem Plan standen einige Tempel. Nachdem uns am Tempel und auf dem Weg zum nächsten Ziel zwei Einheimische recht gute Tipps gaben, ließen wir uns in ein von beiden empfohlenes Reisebüro fahren (TukTuk). Dort haben wir den dritten Teil unserer Reise gebucht: 7 Tage Ko Samui inkl. Flug von Chiang Mai über Bangkok und dorthin zurück.

Anschließend ging unsere Chiang Mai-Tour weiter und wir trafen uns nach dem Mittagessen mit Matthias Strohmeier (Strohmi), der seit 1 Jahr in Chiang Mai lebt. Er hat uns einige weitere Tipps für unseren Aufenthalt in Chiang Mai gegeben. Anschließend ging es mit ihm weiter zu Hellmuth, ein deutscher Freund von Matthias, welcher hier in Chiang Mai ein kleines Cafe besitzt: Dana Kafe. Nach einem kleinen Bier ging es weiter in ein von Hellmuth empfohlenes Reisebüro. Dort haben wir unser Tagesprogramm für den nächsten Tag ausgesucht.

Wir wollen nur so viel verraten, wir gehen baden aber nicht alleine.

Nach einem Bad im Pool und einer kurzen Dusche haben wir uns später nochmals mit Matthias im Dana Kafe getroffen.

Während wir diesen Bericht auf unserem Balkon schrieben wurde uns gerade Tee gebracht und haben Geckos beobachtet.




29. Juli - Phitsanulok

Heute ging es von BKK mit dem Zug nach Phitsanulok.

Morgen geht es mit dem Bus nach Chiang Mai und dann mal schauen wann wir hier wieder über neues berichten werden.

Eure

Kathrin und Stefan




28. Juli 2012 - Kulturtag in Bangkok

Der heutige Tag sollte ganz im Zeichen der Kultur stehen, Buddha an oberster Stelle und gleich vom König gefolgt.

Gleich nach dem Frühstück ging es mit einem Longtail-Boot zum Wat Arun. Wow, mächtiger Turm mit Porzellanscherben verschönert und hat uns beim Besteigen ordentlich ins Schwitzen gebracht.

Dann wieder mit der Fähre für 3 Bath / Person (9 Cent) auf die andere Seite des Flusses und gleich zum Wat Pho, vor dem Tempel wieder die Schuhe aus und rein. Der ist aber groß… achja, natürlich, der liegende Buddha. Er ist 45m lang, 15m hoch, sein Körper natürlich golden und seine Füße mit Perlmuttintarsien geschmückt.

Auf unserer Kulturtour, war nun der König dran, Besichtigung des großen Palastes. Hier ist alles aus besonderer Schönheit, es glitzert und blinkt an jeder Säule, an jedem Dach einfach überall. Hier ging es auch zur meist verehrtesten Buddha-Statue des Landes, dem Smaragtbuddha. Natürlich der auch im Tempel und natürlich auch die Schuhe ausgezogen, dass werden wir aber nun nicht jedes Mal schreiben!

Dem Trubel des großen Palastes sind wir entflohen und über kleine schmale einheimische Gässchen zum Phukhao Tong gelaufen. Ein künstlicher Berg mit Kloster und 318 Stufen, welche zum Turm und einer wunderbaren Aussicht über Bangkok führen. Hier hat es dann mal wieder für 20 Minuten begonnen zu regnen.

Entlang einer der Hauptstraße ging es über die Khao San Road zurück zum Hotel.